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<pre>Während die Nürnberger in den letzten zehn Liga-Spielen 23 Gegentreffer erhielten, war die eigene Offensive nur sieben Mal erfolgreich.  <p> Respekt hatten sich die 96er zuletzt sogar bei den auch weiterhin nicht ausbleibenden Rückschlägen verdient: So spielte die Mannschaft vor 14 Tagen etwa das letztlich aus unerfindlichen Gründen dennoch siegreiche Schalke über weite Strecken an die Wand.  <p>  Allerdings dürften die Stuttgarter nicht gerade große Ambitionen hinsichtlich Europa League haben, wenn man den Worten von Kapitän Christian Gentner Glauben schenken kann. <p> Sein Kapitän, Hanno Behrens, sieht das anders. Er nimmt sehr wohl das Wort „Endspiel“ in den Mund. „Da muss man noch mal alles mobilisieren“, fordert der 28-Jährige daher. <p>  Außerdem hat die Köllner-Truppe gegen Gegner remisiert, die höher einzuschätzen waren. Schließlich liegen Eintracht Frankfurt und der FC Augsburg in der Tabelle weit vorne.  </pre>


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<pre>Der Verlust des wichtigen Stabilisators im defensiven Mittelfeld dürfte die ohnehin geringen Erfolgsaussichten der Gastgeber noch einmal erheblich schmälern. Momentan müssen einfach zu viele Kräfte passen, die für die vorjährige Unbeugsamkeit verantwortlich gezeichnet hatten.  <p> für die Lilien stand naturgemäß der erste Auswärtssieg gegen den ungleichen Nachbarn in der Vereinsgeschichte im Vordergrund. „Wir wollen die Heimfahrt mit einem Grinsen antreten“, hat 98-Coach Dirk Schuster vorgegeben und nach dem 1:0-Erfolg dürfte dieses Grinsen extrem breit ausgefallen sein.  <p>  Die Werkself kassierte im Berliner Olympia-Stadion gegen Hertha BSC nicht unverdient eine 1:2-Niederlage und steht in der Fremde noch ohne Punktgewinn da. Um zumindest in die Nähe des Ziels Champions League zu kommen, sind jedoch Auswärtszähler unerlässlich. Nach fünf Spieltagen hinkt Leverkusen den Erwartungen hinterher. <p> Auch die Ausleihe des als verlorener Sohn zurückbegrüßten Kevin Trapp konnte den Eindruck vorerst nicht verwischen, dass die Eintracht nach dem Verlust etlicher Leistungsträger reichlich orientierungslos agiert. <p>  Gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte ließ die Werkself im bisherigen Saisonverlauf lediglich gegen Wolfsburg vor heimischer Kulisse etwas liegen; mit dem im Oktober eroberten 2:2 stellte der VfL auch bei den Rheinländern sein Faible für Punkteteilungen unter Beweis.  </pre> 


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<pre> Vor allem die Bayern stehen unter Druck, aber laut den Bookies sollten die Münchner wieder auf die Siegerstraße zurückfinden.  <p> „Spieler wie Ribery darf man nie abschreiben, er hat außergewöhnliche Klasse“, schwärmt Sport-Vorstand Matthias Sammer vom dribbelstarken Franzosen.  <p>  „Es war wichtig, dass die Mannschaft gesehen hat, dass es auch ohne ihn geht“, sagte Sportdirektor Michael Zorc. <p>  Die Berliner können auf zwei Auswärtssiege in Darmstadt verweisen: im DFB-Pokal setzte sich die „Alte Dame“ zwei Mal in Südhessen durch. Allerdings mussten die Hauptstädter sowohl im ersten Duell (Dezember 1976, Anm.) als auch beim jüngsten Aufeinandertreffen (September 2006, Anm.) in die Verlängerung. <p>  Dabei war der FCA vor Saisonbeginn von vielen als Abstiegskandidat Nummer 1 gehandelt worden — nun mischen die Fuggerstädter die Liga auf.  </pre>


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<pre> Zwei Niederlagen, die in Leverkusen deutliche Spuren hinterlassen haben. Vor allem die Pleite beim BVB könnte sich als folgenschwer erweisen — denn dadurch ist für den derzeitigen Tabellen-Vierten nun auch wieder die Teilnahme an der Champions League in Gefahr.  <p> Hannover 96 befindet sich im mehr oder weniger gesicherten Mittelfeld. Der Vorsprung auf die Relegation ist einerseits beruhigend, kann aber andererseits auch recht rasch wegschmelzen, sollte die Elf von AndrÃ© Breitenreiter nicht bald in die Erfolgsspur zurückfinden.   <p> Von den 18 unter Herrlich bestrittenen Heimspielen konnte die Werkself lediglich acht Partien für sich entscheiden — und im laufenden Kalenderjahr fällt die Bilanz sogar besonders deprimierend aus. <p>  Doch obwohl Peter Stöger mit dieser Leidenszeit gebrochen hat, ist dessen Ausbeute gegen die Bayern ausgesprochen dünn: Bei den bislang zu Buche schlagenden vier Niederlagen hatten seine Kölner insbesondere an der Isar überhaupt nichts zu bestellen (1:4, 0:4).  <p> Pascal Groß im exklusiven #TMinterview über den Abstiegskampf der @Schanzer: https://t.co/vCMcOBtdfd #Bundesliga pic.twitter.com/jrTRSg8GqO  </pre>


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<pre> Acht Mal gab es zumindest eine Punkteteilung, in 33 Partien setzte es für „Königsblau“ eine Niederlage. Bei den letzten vier Auftritten in München holte S04 immerhin zwei Mal einen Punkt.  <p> Dabei benötigten die Gäste gerade einmal eine echte Torchance, um letztlich sogar verdient den ersten Sieg auf Schalke seit der Jahrtausendwende einzufahren — grundsolide Vorstellungen reichen derzeit also schon völlig aus, um aus der Veltins-Arena etwas mitzunehmen.  <p>  „Wir haben den Sieg verdient, weil wir das Spiel über 90 Minuten dominiert haben. Die Mannschaft hat eine tolle Mentalität. Wir denken immer positiv. Heute haben wir uns selbst belohnt“, war Marco Reus nach dem Spiel sichtlich zufrieden. <p>  Von den vier siegreich bestrittenen Partien ragt derweil nur das dafür umso spektakulärere 5:1 im Borussia-Park aus dem grauen Einerlei heraus. Bei den sichtlich verblüfften Gladbacher Fohlen hatte das Team vor allem in der zweiten Halbzeit eine heldenhafte Leistung abgeliefert.  <p> Nach drei BL-Pleiten in Folge hat sich Frankfurt mit dem 3:1 in Bochum im Kampf um die Champions League zurückgemeldet. Nun will die Eintracht zu Hause nachlegen. Gegen Stuttgart verlor sie nur zwei der letzten elf BL-Duelle (5S, 4U). Beide Pleiten gab es in der Vorsaison. Nach dem Sieg im Hinspiel könnte die SGE nun zum erst zweiten Mal überhaupt beide Vergleiche mit dem VfB innerhalb einer BL-Saison gewinnen.  </pre>


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